Neue Website für Ihre Kanzlei:
worauf es wirklich ankommt
Design, Recht, Technik, Inhalte — und die ehrliche Antwort auf die Frage, ob ein Baukasten reicht. Der Leitfaden für Kanzleien, die ihren Auftritt erneuern wollen.
Die kurze Antwort
Eine Kanzlei-Website hat genau eine Aufgabe: aus einem verunsicherten Besucher eine Anfrage zu machen. Dafür braucht sie vier Dinge — ein Erscheinungsbild, das Vertrauen aufbaut, einen glasklaren Weg zur Kontaktaufnahme, eine saubere rechtliche und technische Basis und Inhalte, die Ihre Rechtsgebiete für Mandanten verständlich machen.
Alles andere — Animationen, Preisrätsel, Agentur-Schnickschnack — ist zweitrangig. Wer diese vier Punkte konsequent umsetzt, hat eine Website, die Mandate bringt statt nur zu existieren.

Sechs Dinge, die eine Kanzlei-Website können muss
Prüfen Sie Ihren aktuellen Auftritt gegen diese Punkte — jede Lücke kostet Anfragen.
Vertrauen auf den ersten Blick
Echte Fotos statt Stock-Klischees, klare Ansprache, sichtbare Spezialisierung. Mandanten entscheiden in Sekunden, ob sie bleiben.
Klarer Anfrageweg
Telefonnummer und Kontaktformular auf jeder Seite sichtbar — mobil zuerst gedacht, denn dort entsteht die Mehrheit der Anfragen.
Rechtlich einwandfrei
Impressum, Datenschutzerklärung, rechtskonformes Cookiebanner. Ausgerechnet bei Kanzleien fällt jede Lücke doppelt auf.
Schnell und stabil
Ladezeit unter zwei Sekunden, sauberes Hosting, laufende Updates und Sicherheit — Technik, die man nicht bemerkt, weil sie funktioniert.
Eigene Seite pro Rechtsgebiet
Mandanten suchen nach ihrem Problem, nicht nach Ihrer Kanzlei. Jedes Rechtsgebiet braucht eine eigene, verständliche Unterseite.
Sichtbare Autorenschaft
Profile der Anwältinnen und Anwälte mit Qualifikationen und Beiträgen — das Fundament für Vertrauen bei Google und KI-Assistenten (E-E-A-T).
Selbst bauen oder erstellen lassen?

Inhalte, die Mandate bringen
Die meisten Kanzlei-Websites scheitern nicht am Design, sondern am Inhalt: Sie beschreiben die Kanzlei statt das Problem des Mandanten. Wirksame Rechtsgebietsseiten beantworten die Fragen, die Mandanten wirklich stellen — was kostet es, wie läuft es ab, welche Fristen gelten.
- Jede Rechtsgebietsseite beantwortet die fünf häufigsten Mandantenfragen
- Fachbeiträge zeigen laufend Expertise — und füttern Suchmaschinen wie KI-Assistenten
- Autorenprofile verknüpfen jeden Inhalt mit einer echten Person samt Qualifikation
So wird die Website vom digitalen Briefpapier zur aktiven Mandantenquelle.
Von der Analyse zum Launch — in vier Schritten
So entsteht eine Kanzlei-Website, die vom ersten Tag an arbeitet.
Analyse & Konzept
Bestandsaufnahme, Wettbewerbsblick, Rechtsgebiete und Zielmandate festlegen — daraus entsteht die Seitenstruktur.
Design & Inhalte
Erscheinungsbild, Texte und Fotos, die zu Ihrer Kanzlei passen — verständlich für Mandanten, korrekt im Detail.
Technik & Recht
Hosting, Ladezeit, strukturierte Daten, Impressum, Datenschutz, Cookiebanner — sauber aufgesetzt und geprüft.
Launch & Pflege
Weiterleitungen, Suchmaschinen-Anmeldung, laufende Wartung und Weiterentwicklung — eine Website ist nie „fertig“.
Häufige Fragen zur Kanzlei-Website
Einzelprojekte bewegen sich je nach Umfang meist im vier- bis fünfstelligen Bereich. Bei OMmatic ist die Website Teil des Komplettpakets für 490 € im Monat — inklusive Überarbeitung oder Neuerstellung, Hosting, Rechtssicherheit, Wartung und laufender Betreuung. So verteilt sich die Investition, und die Seite bleibt dauerhaft aktuell.
Oft reicht eine gründliche grafische und inhaltliche Überarbeitung: modernes Erscheinungsbild, klare Anfragewege, saubere Rechtsgebietsseiten. Ein kompletter Neuaufbau lohnt sich, wenn die technische Basis veraltet ist oder die Struktur grundlegend nicht zu Ihren Mandaten passt. Das klärt eine kurze Analyse verlässlicher als jedes Bauchgefühl.
Impressum nach § 5 DDG mit den anwaltsspezifischen Pflichtangaben (Kammer, Berufsbezeichnung, berufsrechtliche Regelungen), eine vollständige Datenschutzerklärung und ein Consent-Banner, das Tracking erst nach Einwilligung lädt. Gerade bei Kanzleien schauen Mandanten — und Kollegen — hier genau hin.
Technisch ja — praktisch verliert die Kanzlei damit meist doppelt: Die Seite sieht aus wie tausend andere, und die Stunden, die Sie in den Baukasten stecken, fehlen bei Mandaten. Rechtssicherheit, Suchmaschinen-Struktur und Wartung bleiben zudem dauerhaft an Ihnen hängen.
Eine Überarbeitung ist typischerweise in wenigen Wochen umgesetzt, eine komplette Neuerstellung je nach Umfang in vier bis acht Wochen. Entscheidend ist weniger die Bauzeit als die Vorbereitung: klare Rechtsgebiete, gute Fotos und schnelle Abstimmungen verkürzen jedes Projekt.
Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz gilt seit Juni 2025 vor allem für Verbraucher-Dienstleistungen mit Online-Abschluss — je nach Ausgestaltung (z.B. Online-Terminbuchung oder -Mandatierung) kann eine Kanzlei-Website betroffen sein. Unabhängig von der Pflicht gilt: Barrierefreie Seiten sind für alle Besucher besser bedienbar und werden von Suchmaschinen bevorzugt.