Die Frage, die Alexander Börsig jeder Kanzlei zuerst stellt – bevor auch nur eine Kampagne gestartet wird.
Mehr Anfragen klingen nach einem guten Ziel. Aber was passiert, wenn die Kapazitäten fehlen, um diese Anfragen ordentlich zu bearbeiten? Alexander Börsig, Executive Coach und Go-to-Market-Experte bei OMmatic, stellt jeder Kanzlei dieselbe erste Frage: Können Sie gerade 30 neue Mandate wirklich gut betreuen? Die Antwort entscheidet über den richtigen Marketing-Ansatz.
Das versteckte Problem: Marketing ohne System
Kanzleien, die ohne Kapazitätsplanung in Marketing investieren, riskieren einen gefährlichen Kreislauf. Mehr Anfragen kommen rein. Das Team ist überfordert. Mandanten warten zu lange auf Termine. Die Beratungsqualität leidet. Mandanten gehen unzufrieden – manchmal mit einer schlechten Bewertung. Das Ergebnis: Das Marketing hat mehr Schaden angerichtet als Wachstum erzeugt.
Das ist kein theoretisches Szenario. OMmatic hat in der Beratungspraxis Kanzleien erlebt, bei denen eine zu schnelle Skalierung von Marketingmaßnahmen zu einer dauerhaften Verschlechterung der Google-Bewertungen geführt hat – mit messbaren Auswirkungen auf die organische Sichtbarkeit.
Kapazität messen: Welche Kennzahlen zählen
Bevor OMmatic mit einer Kanzlei eine Marketingstrategie entwickelt, werden drei Kernfragen beantwortet: Wie viele neue Mandate kann das Team pro Monat realistisch aufnehmen? Wie lang ist die durchschnittliche Bearbeitungsdauer je Mandat? Welche Rechtsgebiete sollen aktiv ausgebaut werden?
Diese Antworten definieren, welche Art von Wachstum angestrebt wird – und in welchem Tempo. Schnelles Wachstum ohne Prozesse zu skalieren ist ein Risiko. Gezieltes Wachstum mit klarer Kapazitätsplanung ist eine Investition.
Strategisches Marketing bedeutet: Die richtigen Mandate gewinnen
Kanzleiwachstum bedeutet nicht zwingend, mehr Mandate zu gewinnen. Es bedeutet in erster Linie , die richtigen Mandate zu gewinnen. Eine Kanzlei, die ihre drei profitabelsten Rechtsgebiete verdoppelt und gleichzeitig unprofitable Kleinstmandate reduziert, wächst profitabler als eine, die einfach mehr Traffic kauft.
Diese Positionierungsarbeit gehört zu den zentralen Leistungen, die Alexander Börsig in die Zusammenarbeit mit OMmatic einbringt. Marketingkampagnen werden erst dann gestartet, wenn Positionierung, Kapazität und Zielmandat klar definiert sind.
Was OMmatic anders macht: System vor Kampagne
Die meisten Kanzleimarketing-Agenturen beginnen direkt mit der Kampagne. OMmatic beginnt mit den richtigen Fragen: Wie ist Ihre Mandatsannahme aufgestellt? Welche Mandate wollen Sie tatsächlich gewinnen? Wie viel Kapazität haben Sie realistisch? Erst nach diesen Antworten entsteht eine Strategie, die auch bei wachsendem Anfragenvolumen funktioniert.





