Meist­ge­stellte Fragen

Jedes Unter­nehmen, das eine Web­prä­senz hat oder möchte. Wir wollen zeigen, dass schon mit wenig Kosten und wenig Auf­wand ein Erfolg gene­riert werden kann.

Online Mar­ke­ting umfasst alle Mar­ke­ting Maß­nahmen im digi­talen Bereich, um die eigene Marke, das Unter­nehmen, Pro­dukte oder Dienst­leis­tungen digital zu posi­tio­nieren und Umsätze zu steigern

Jedes Unter­nehmen pro­fi­tiert von Online Mar­ke­ting. Die Digi­ta­li­sie­rung ist ein Haupt­thema geworden, mit geringem Budget lässt sich digital eine sehr große Wir­kung erzielen.

SEM steht für Search Engine Mar­ke­ting (Such­ma­schinen Mar­ke­ting) und umfasst alle Maß­nahmen (SEO sowie SEA) zur Gewin­nung von Besu­chern für eine Web­prä­senz über Websuchmaschinen.

Als Such­ma­schi­nen­wer­bung oder auch SEA (eng­lisch für Search Engine Adver­ti­sing) bezeichnet man die Plat­zie­rung von Anzeigen auf den Ergeb­nis­seiten von Such­ma­schinen. Die Such­ma­schi­nen­wer­bung umfasst Wer­be­an­zeigen (Text­an­zeigen) in Such­ma­schinen wie Google, Baidu, Yahoo und Bing.

Als Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung oder auch SEO (eng­lisch für Search Engine Opti­miz­a­tion) bezeichnet man alle Maß­nahmen, die dazu geeignet sind, die Plat­zie­rung einer Web­site in den orga­ni­schen (also unter den Anzeigen) Such­ergeb­nissen von Such­ma­schinen zu ver­bes­sern und damit mehr Besu­cher und somit Kunden zu gewinnen.

Unter Social Media Mar­ke­ting fallen alle Maß­nahmen in den sozialen Medien (face­book, Insta­gram, Xing, Lin­kedIn..), die dem Unter­nehmen dabei helfen, mehr Kunden besser zu errei­chen. Social Media Mar­ke­ting wird größ­ten­teils für die Mar­ken­bil­dung durch Reich­wei­ten­schaf­fung sowie für eine Kun­den­bin­dung und für den Ver­kauf von Pro­dukten und Dienst­leis­tungen verwendet.

Dis­play-Wer­bung ist gra­fi­sche Wer­bung auf Internet-Web­sites, Apps oder sozialen Medien über Banner oder andere Wer­be­for­mate aus Text, Bil­dern, Flash, Video und Audio.

Google Ana­ly­tics ist eine Tool zur Aus­wer­tung der Webseiten

Wer Google Ana­ly­tics ver­wendet, erhält einen tief­grei­fenden Ein­blick in wich­tige Kenn­zahlen seiner Web­site. Hierzu zählen unter anderem die Besu­cher­zahl, die regio­nale Her­kunft der Besu­cher, die Besu­cher­quellen sowie die Ver­weil­dauer und die durch­schnitt­liche Anzahl der auf­ge­ru­fenen Seiten pro Besuch.

Con­tent Mar­ke­ting ist eine stra­te­gi­sche Mar­ke­ting Aus­rich­tung, bei der es darum geht, wert­vollen und rele­vanten Con­tent zu erstellen. All das mit dem Ziel, eine klar defi­nierte Ziel­gruppe anzu­ziehen, sie zu binden und letzt­lich pro­fi­table Hand­lungen der Kunden zu erhalten.

Key­word (engl. Schlüs­sel­wort) ist ein Begriff aus dem Such­ma­schi­nen­mar­ke­ting. Als Key­words bezeichnet man die Such­be­griffe, die Inter­net­nutzer in das Ein­ga­be­feld von Such­ma­schinen wie Google ein­geben. Für das Ran­king einer Web­site in Such­ma­schinen spielt die Plat­zie­rung pas­sender Key­words an den rich­tigen Stellen eine ent­schei­dende Rolle. Im Rahmen der Such­ma­schi­nen­wer­bung buchen Unter­nehmen kos­ten­pflich­tige Wer­be­an­zeigen, die zu bestimmten Key­words in den Such­ergeb­nis­listen erscheinen sollen.

PPC (Pay per Click) ist eine Abrech­nungs­me­thode, die im Online Mar­ke­ting bei der Bud­ge­tie­rung von Kam­pa­gnen gebräuch­lich ist. Sie bezahlen den Anbieter, zum Bei­spiel Google oder Face­book, für jeden Klick auf eine Anzeige, die zu Ihrer Online-Prä­senz führt. Im Prinzip kaufen Sie also Besuche auf Ihrer Website.

Im Mar­ke­ting werden Hand­lungs­auf­for­de­rungen als Call-to-Action (CTA) bezeichnet. Im Online­mar­ke­ting wird der Call-to-Action häufig in Form eines But­tons oder Links ein­ge­setzt. Aber auch im Text einer Text­an­zeige ist der Call-to-Action ein wich­tiges Ele­ment, um Nutzer gezielt zu einer Hand­lung aufzufordern.

Die Click-Through-Rate (dt. Klick­rate oder Durch­klick­rate) ist auch unter dem Begriff Click Rate bekannt und wird mit CTR abge­kürzt. Sie ist der pro­zen­tuale Anteil der Klicks auf ein Wer­be­mittel im Ver­hältnis zu der Anzahl der Werbemitteleinblendung.

Mobile First lässt sich als neuer Denk­an­satz im Web­de­sign defi­nieren. Diese Ent­wick­lung geht mit der immer weiter ver­brei­teten Nut­zung von Smart­phones einher. Wie der Begriff schon ver­muten lässt, han­delt es sich dabei um einen Ansatz, bei dem das Design einer Web­site erstmal in der mobilen Ver­sion opti­miert wird, bevor es für grö­ßere Bild­schirme kre­iert wird. Man arbeitet also von der kleinsten Layout-Ver­sion hin zur größten.